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| (vl.) Wahrstätter Wolfgang/Zellner Konrad/Weller Torsten | | | Hilton goes Smoker
Highlandbeef geräuchert und gegrillt ab nun in Tiroler Top-Gastronomie! Hotel Hilton in Innsbruck präsentiert Highlandbeef vom Feinsten!
Ein mal pro Monat, beginnend mit Anfang Juni 2013, wird nun das Hilton-Team rund um Küchenchef Konrad Zellner "Konrad´s Austrian Steak" Leckerbissen vom Schottischen Hochlandrind einem auserlesenen Publikum präsentieren.
Diesbezüglich fand in der vergangenen Woche die erste Absprache zwischen Hoteldirektor und Manager Torsten Weller, Konrad "Austrian Steaks" Zellner und Wolfgang Wahrstätter vom Bundesvorstand der ARGE Österreich in Innsbruck statt.
Bereits am 06. Juni 2013 wird pressewirksam mit geladener Tiroler Polit-, Gesellschafts- und Wirtschaftsprominenz vor den Grill auf die neu errichtete Hilton-Terrasse geladen. Auch ARGE-Obmann Friedrich Hardegg hat sein Kommen zugesagt.
Den heimischen Züchtern wird mit diesem Angebot der ARGE Österreich auch wiederum Unterstützung in vermarktungstechnischer Hinsicht angeboten.
Näheres auch unter http://www.meinbezirk.at/mieming/profile/highlander-tirol-6894.html !
Christian Wieser
hochlandrindertirol@gmx.at
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Einladung zu unseren Südtiroler Freunden !
Seminar für Rinderzüchter aller Rassen.
Der Verein der Schottischen Hochlandrinderzüchter organisiert am Sonntag, den 28.04.2013 um 09:00 Uhr in der Reitanlage der Südtrioler Haflingerzüchter in Lana (neben Lanarena) ein Seminar zum Thema
„Wie werden Rinder stressfrei halfterführig gemacht“
mit den bekannten Referenten Philipp Wenz aus Deutschland.
Seminardauer: 09:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
Das Seminar ist in zwei Teilen aufgebaut. Am Vormittag die Theorie:
– Grundsätzliches zum Verständnis, wie Rinder funktionieren/denken
– Sinneswahrnehmung von Rindern
– Zonenkonzept
– Wie Tiere lernen
– Techniken für die Arbeit mit Rindern
– Fragestellungen der Seminarteilnehmer
Am Nachmittag folgt dann der praktische Teil, das heißt die Arbeit mit den Tieren.
Eingeladen sind Rinderhalter aller Rassen, Mutterkuhbetriebe und Interessierte.
Anmeldungen bei Dieter Plank Tel.348704318 oder unter info@hochlandrinder.it
Seminargebühr € 25,00 zu überweisen an
Raiffeisenkasse Obervinschgau IBAN: IT14P0806658350000400413259
BIC: RZSBIT21224 oder direkt vor Ort.
Wer sich jetzt schon infomieren will über die Arbeit des Herrn Wenz, kann dies tun auf seiner website http://www.stockmanship.de/de
Christian Wieser
| | | BAUER SUCHT FRAU - ATV startet heuer die 10. Staffel der Erfolgssendung!
Züchter aufgepasst ! Hochlandrinderzüchter für Casting gesucht !!
Zurzeit wird bereits die 10.Staffel der erfolgreichen Fernsehsendung „Bauer sucht Frau“ geplant, und das Casting der neuen Bäuerinnen bzw. Bauern läuft bereits auf Hochtouren.
Wie in jedem Jahr ist ATV mit Bauer sucht Frau an spannenden und interessanten Menschen vom Land interessiert. Dabei wird versucht bei der Auswahl der Bewerber einen möglichst breiten Querschnitt durch die österreichische Landbevölkerung zu präsentieren.
Es wäre für die Zuschauer der 10. Staffel Bauer sucht Frau besonders interessant, wenn sich in diesem Jahr auch ein Hochlandrinderzüchter melden würde, um dem Zuschauer ein breites Spektrum des Landlebens präsentieren zu können.
Alle InteressentInnen können sich jederzeit ab jetzt unter folgendem Link bewerben:
http://atv.at/forms/bauernaufruf_b_s_f_9
Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören !!
Bei Fragen stehe ich Ihnen oder Interessenten gerne zur Verfügung!
Telefon: 0049 30 355345286
vanessa.kremann@ufa.de
Vanessa Kremann
Redakteurin
Bauer sucht Frau
UFA Entertainment GmbH
Eiswerderstraße 18
13585 Berlin-Spandau
lg
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Bauer schwindelte mit Bio: bedingte Haftstrafe
Der Landwirt soll Tieren konventionelles Futtermittel gegeben und seine Produkte trotzdem als biologisch verkauft haben. Das Urteil ist vorerst nicht rechtskräftig.
Innsbruck – Was ist drin, wenn „Bio“ draufsteht? Bei einem Landwirt aus dem Oberland offenbar auch verbotenes herkömmliches Tierfutter. Der 46-Jährige musste sich am Montag am Landesgericht Innsbruck wegen gewerbsmäßigen Betrugs verantworten. Die Anklage warf dem Biobauern und Gastwirt vor, elf Tonnen konventionelles Futter gekauft und auch verfüttert zu haben. Milch und Fleisch habe er jedoch weiter als Bioprodukte vermarktet und dafür Zuschläge kassiert. Und auch bei der Agrarmarketing Austria (AMA) habe er um Förderungen (ÖPUL) angeklopft und rund 8000 Euro erhalten.
Der Angeklagte bekannte sich nur teilschuldig: Ja, er habe das konventionelle Futter mitbestellt. Das sei allerdings nur ein Freundschaftsdienst für andere Bauern gewesen. „Ich schwöre, dass ich dieses Futter nicht bei mir verfüttert habe.“ Ein Vertreter der AMA machte indes klar, dass allein schon der Kauf und die Lagerung von konventionellem Futter gegen die Förderrichtlinien verstoße. Kontrollen habe es übrigens, anders als der Angeklagte behauptete („ein bis zweimal jährlich“), seit 2007 keine gegeben.
Was die Richterin am meisten irritierte, war die Weigerung des Landwirts, die Namen jener Bauern zu nennen, für die er bestellt haben will – obwohl diese ihn sogar entlasten hätten können. „Warum kommt nicht einer der Bauern von sich aus und sagt die Wahrheit?“, ortete die Richterin hinter der Version des Angeklagten eine Schutzbehauptung. Dessen Verteidiger argumentierte mit den „dörflichen Strukturen“, in die sein Mandant eingebettet sei. Mittels eines Gutachtens wollte er nachweisen lassen, dass das herkömmliche Futter im Betrieb des Bauern gar nicht benötigt worden sei.
Ein Ansinnen, das der Schöffensenat ablehnte. Der verurteilte den Oberländer Landwirt zu einer bedingten einjährigen Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe von 14.400 Euro. Außerdem muss er der Tirol Milch, die sich dem Verfahren als Privatbeteiligte angeschlossen hatte, 3500 Euro an Bio-Zuschlägen rückerstatten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Beschuldigte erbaten sich Bedenkzeit. (cm)
Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Mo, 05.11.2012 12:53
aktualisiert: Di, 06.11.2012 07:45
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Christoph Mair - Online Redaktion Tiroler Tageszeitung 06.11.2012.
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | | | | Die Tiroler Hochlandrinderzüchter trauern um Gerhard Gurschler - ehemaliger Kassier der Bundes - ARGE Österreichischer Hochlandrinderzüchter. Gerhard verstarb am 22.07.2012 im Alter von 67 Jahren.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Evi!
Für die Tiroler Hochlandrinderzüchter:
Wolfgang Wahrstätter
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | | | | EINLADUNG ZUM MORTERER ALMFEST 2012 BEI UNSEREN SÜDTIROLER FREUNDEN !
Die Agrargemeinschaft Morterer Alm lädt auch heuer wieder zum bewährten Morterer-Highlander-Event auf die Morterer Alm in Südtirol und würde sich wieder über zahlreichen Besuch aus Österreich freuen.
Das beliebte Almfest findet nunmehr schon seit Jahren statt und freut sich einer immer größeren Beliebtheit. Hunderte Besucher jedes Jahr geben den verantwortlichen Organisatoren Lorenz Müller und Peter Schöpf recht. Es wird zu einem gemütlichen Almtag in der schönen Südtiroler Bergwelt am 28. Juli 2012 eingeladen.
Programm:
28.07.2012, 11.00 Uhr Gottesdienstfeier mit Mag. Ungerer Edmund Musikalische Umrahmung der Messfeier Musikkapelle „Goldrain – Morter“.
anschließend Festbeginn
Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt.
Fleisch vom Hochlandrind, Schnitzel, Grillwürstl, ....
Anfahrt:
Reschenpass - Schlanders - Richtung Martelltal - Abzweigung links nach dem Hotel Burgaunerhof - der Forststraße folgen bis zum Parkplatz.
Letztes Stück - gemütliche Gehzeit von ca. 20 Minuten.
Für weitere Infos:
Lorenz Müller: +393358251234
Peter Schöpf: +393383032933
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Einladung
zur Tiroler Züchtervollversammlung
bzw. Highlanderstammtisch
am Freitag, den 13.07.2011 um 20:00 Uhr
im Gasthof Hirschen in Imst einladen.
Tagesordnung:
1) Begrüßung und Eröffnung durch den Obmann
2) Bericht
3) Zuchtprogramm
4) Vermarktung
5) Österr. Hochlandrindertag 2013
6) Allfälliges
Mit der Bitte um Teilnahme!
Für den Verein
Wolfgang Wahrstätter e.h.
Obmann
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Zottl-Boom in Tirol
Dass in der Landwirtschaft extensive Maßnahmen und Alternativen ein immer wichtiger Begriff werden, bewies wieder einmal eindrucksvoll der 3. Hochlandrinder-Workshop 2012 am vergangenen Fronleichnamfeiertag am Biohof- Franz Patscheider in Tarrenz im Tiroler Gurgltal.
Rund 40 Neueinsteiger/Umsteiger und Interessenten besuchten Gretl und Franz Patscheider am Hof ihrer schottischen Hochlandrinder und sahen extensive Mutterkuhhaltung in Reinkultur. Reine Freilandhaltung – Sommer wie Winter – sind das Credo der Hochlandrinderzüchter und eine machbare Alternative im alpinen Raum.
Highlanderworkshop
Aus dem gesamten Tirol, aus Südtirol und Vorarlberg kamen die Interessenten und Neueinsteiger und holten sich viel Wissenswertes im Gurgltal ab. Haltung, Umgang mit Tieren und Handling waren ebenso ein Thema, wie Fütterung, Abkalben, Gesundheit und vieles andere mehr. Auch der Bundesvizeobmann der ARGE Österreichischer Hochlandrinderzüchter, Mangeng Josef ließ es sich nicht nehmen, mit wertvollem Rat zur Seite zu stehen.
Kein Stall
Den Besuchern am Biohof Patscheider, welcher mit dem Tiroler Tierschutzpreis ausgezeichnet wurde, konnte eindrucksvoll demonstriert werden, dass sich Hochlandrinder in Tirol pudelwohl fühlen. Das Interesse gibt den Züchtern recht. Viele schauen sich gespannt in Zeiten minderer Erträge in der Landwirtschaft und vor allem in Bezug auf das Jahr 2013, wobei die Förderungen neu organisiert werden, um Alternativen um. Das schottische Hochlandrind scheint eine solche Alternative zu sein.
Von Tal bis Berg
Vermutlich trittsicherer wie der Besitzer. Am kommenden Wochenende geht es auch für die Patscheider-Herde auf Sommerfrische in die Lechtaler Alpen. Höhen bis zur Vegetationsgrenze sind für die Zottl´s kein Problem. Der Deck-Stier wird auch dafür sorgen, dass die Herde zusammenbleibt und für manches mehr.
Zusatz: Diese Plattform des sogenannten "Highlanderworkshop" zählt neben den Tiroler Stammtischen mittlerweile zu einem jährlichen Fix- und Anziehungspunkt von Züchtern und Interessierten aus nah und fern. Informations- und Erfahrungsaustausch steht im Vordergrund. Jährlich, so auch heuer, konnten ARGE-Neumitglieder gewonnen werden. Weitere werden noch folgen. Nach dem Motto: "...Beim Reden kemmen die Leit zsam....!".
Christian Wieser
Presseaussendung Tirol Medien
09.06.2012
| | | WICHTIG WICHTIG WICHTIG WICHTIG WICHTIG WICHTIG WICHTIG
Verlängerung Tiertransportunternehmergenehmigung
Liebe Tiroler Züchterfreunde
Den Aufzeichnungen der Landwirtschaftskammer Tirol zufolge sind zahlreiche unserer Züchter Inhaber einer sogenannten Tiertransportunternehmergenehmigung. Eine solche benötigt jeder, welcher eigene oder fremde Tier über 65 Kilometer (einfache Strecke) transportiert (zB.: Ausstellungen, Verkauf von Tieren, Export, Fahrten zum Schlachthof, usw. ...) Ausgenommen sind Tiertransporte von und zur jeweiligen Alm (ohne KM-Beschränkung).
Im Gegensatz zum Befähigungsnachweis (Scheckkarte), den jeder Tiertransporteur - unabhängig von der Transportstrecke - benötigt und welcher vor allem unbefristet gilt, ist die Tiertransportunternehmergenehmigung jeweils an den Betrieb gebunden und grundsätzlich auf fünf Jahre befristet. Das heißt, dass die Gültigkeit der im Jahr 2007 lt. bestehenden Recht ausgestellten Tiertransportunternehmergenehmigung heuer noch ausläuft!
Solltest du für deinen Betrieb eine Verlängerung deiner Tiertransportunternehmergenehmigung benötigen, hast du persönlich anhand eines eigenen Antragsformulares bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft um eine solche anzusuchen.
Der Verlängerungsantrag für eine solche ist frühestens 6 Monate,, spätestens 3 Monate vor Ablauf der Gültigkeit bei der Bezirkshauptmannschaft einzubringen.
Für eine ansonsten erstmalige Beantragung sowohl des (für jeden Tiertransporteur notwendigen) Befähigungsnachweises als auch für die (für jeden Betrieb nur einmal notwendige) Tiertransportunternehmergenehmigung ist ein sonst ein viertstündiger Ausbildungskurs verpflichtend; der Kurs wird über das LFI Tirol (LFI Kundenservice Tel.: 059292 DV 1112) angeboten. Die weiteren Voraussetzungen zur Erlangung sowohl des Befähigungsnachweises als auch der Tiertransportunternehmergenehmigung werden im Kurs näher erläutert.
Die Schreiben der Landwirtschaftskammer Tirol werden mittlerweile bei euch bereits eingetroffen, bzw. auf dem Weg sein.
Mit züchterischen Grüßen
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Neuauflage Highlanderworkshop 2012 für Neueinsteiger und Interessierte mit Hofführung in Tirol
Hallo Freunde des schottischen Hochlandrindes!
Liebe Jungzüchter, Anfänger und Interessierte!
Aufgrund des überwältigenden Erfolges im Vorjahr und der enormen Nachfrage wird es auch heuer wieder einen frühjährlichen Highlanderworkshop am BIO-Hof Patscheider im Tiroler Gurgltal geben.
ARGE-Mitglied Franz Patscheider lädt dazu recht herzlich auf seinen Hof ein. Anwesend sein werden unter anderem auch Josef Mangeng von der Bundes-ARGE Österreichischer Hochlandrinderzüchter, sowie weiters renommierte Züchter, die mit zahlreichen Tips und Infos zur Seite stehen.
Anlässlich des Termines am 07. Juni 2012 (Feiertag) wollen wir das schottisches Hochlandrind wieder einer interessierten Gruppe präsentieren. Im Vordergrund stehen dabei unter anderem die Haltung der Hochlandrinder, der Umgang mit dem Vieh, Herdenmanagment und vieles andere mehr.
Alle Neueinsteiger und die es noch werden wollen, Jungzüchter und Freunde sind recht herzlich eingeladen. Es werden zahlreiche Tipps und Erfahrungswerte im Zusammenhang mit der Haltung und Zucht unserer zotteligen Freunde präsentiert. Anlässlich einer Hofführung kann viel Wissenswertes und Knowhow mit nach Hause mitgenommen werden.
Termin: Donnerstag 07. Juni 2012 ab 15 Uhr
Die Veranstaltung findet auch bei "schottischen" Wetterverhältnissen statt !
Für Verpflegung ist bestens gesorgt.
Ort: BIO-Hochlandrinderzucht Franz Patscheider, Am Damm 1 6464 Tarrenz/Gurgltal
Anmeldungen sind unbedingt notwendig unter franz@hochlandrinder.com per Mail oder kurz telefonisch unter 0676/841626888 !
Auf Wiedersehen im Gurgltal
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Beiträge erwünscht!
Liebe Züchterkollegen!
Sollte jemand seinen Highlander-Hof einmal einer breiteren Masse präsentieren wollen, kann er sich jederzeit telefonisch bei mir unter 0676/9249940 oder per Mail unter hochlandrindertirol@gmx.at melden! Fototermine können dabei jederzeit vereinbart werden.
lg
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Wer hat das grösste Hochlandrind?
Wissen Sie eigentlich, wo das mit Abstand größte Hochlandrind beheimatet ist? In Deutschland? In Kanada?? In Kärnten????
Nein weit gefehlt!
Das mit Abstand großrahmigste Tier steht in ein paar tausend Meter Seehöhe in den schönen Südtiroler Bergen!
Genauer gesagt am Sellajoch in Südtirol. Sommer wie Winter trotzt es dort oben der Witterung.
Aber sehen Sie selber... ;-))
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Rinderzuchtverband Tirol - Hochlandrinderzüchter
als Management-Profis bei den Fleischrinderzüchter ausgezeichnet
Nachdem nun auch der Jahresabschluss der Fleischleistungskontrolle fertiggestellt wurde, konnten die Management-Profis in der Fleischrinderzucht ausgezeichnet werden.
Als erster Zuchtverband in Österreich hat der Rinderzuchtverband Tirol eine solche Auszeichnung für Fleischrinderzuchtbetriebe geschaffen. Die Kriterien für den Erhalt der Auszeichnung wurden nach den Vorgaben der Mutterkuhhaltung gestaltet. So muss das durchschnittliche Alter der Kühe mindestens 7 Jahre betragen bei einer maximalen Zwischenkalbezeit von 400 Tagen und einer Abkalbequote von über 80 %. Heuer ist besonders erfreulich, dass 25 Betriebe (insgesamt gibt es rund 400 Fleischrinderzuchtbetriebe im RZV Tirol) die Kriterien erreichten. Sie können damit den Titel „Management-Profi 2011“ tragen.
Nachfolgend die Liste der Ausgezeichneten bei den Hochlandrinderzüchern:
Ballsberger Leonhard, Schwendt
Frischmann Robert, Volders
Rauchdobler Robert, Pill
Schoenherr/Zangerl Bruno/Maria Elisabeth, Landeck
Strolz Hermann, St. Anton am Arlberg
Zorn Ernst, Mieders
Der RZV Tirol und die ARGE Österreich gratulieren recht herzlich!!
Christian Moser, RZV Tirol
Christian Wieser, ARGE Presse
| | | Fulminantes Race on Snow in Mieming
Eis- Moped- & Traktorrennen 2012 findet Fortsetzung am 04. Februar 2012 in Mieming!
Das hätte sich der Show-Car-Club Tirol wohl nicht gedacht. Schon bei der Erstauflage 2010 nahmen unzählige Liebhaber des motorisierten Zweirades, sowie der Oldtimer Traktormodelle aus ganz Tirol teil. Hunderten Besuchern werden auch dieses Mal heiße Zweikämpfe um Runden und Sekunden geboten.
Bereits jetzt haben die Vorbereitungen rund um den Veranstaltungsort in Obermieming beim „Holzeisbichl“ (hinter Raiffeisen-Lagerhaus) unter tatkräftigster Unterstützung der Mieminger Jungbauernschaft begonnen. Das OK-Team rund um Robert Pirpamer und Luis Ruech setzen dabei auf geballte Profi-Präparierung durch eine der renommiertesten Pistenraupenfirmen Europas. Die Rennstrecken werden dabei professionell von den Herren „Bison“, „Husky“ oder „Leitwolf“ der Firma Leitner/Prinoth aus Telfs in die derzeit meterhohe Schneelandschaft gezaubert.
Auch alle motorbegeisterten "Highlander" sind aufgerufen, ein schlagkräftiges Racingteam zu melden, egal ob mit Moped oder Traktor!
Schon jetzt darf man gespannt sein, wer in den zugelassenen Klassen Oldtimer Moped & Eigenbauten bis max. 50ccm, Crossmoped bis max. 50 ccm und Traktoren bis BJ 1970 – kein Allradantrieb! die Nase im Rundkurs wieder vorne hat. Das Nenngeld beträgt 30 Euro pro Mannschaft, das Ganze natürlich bei freiem Eintritt für die Zuschauer am Mieminger Sonnenplateau. Anmeldungen unter 0660/4026480 oder 0699/81309505. Nähere Infos unter www.show-car-club-tirol.at .
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | | | | Liebe Zottl-Online-Leser
Wenn Euch auch interessiert, was die Zottl in Tirol so in den letzten Jahren alles trieben, bitte auch unbedingt den Button "ARCHIV" anklicken!
Viel Spaß beim Lesen !
lg
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | | | | Vortrag in Imst vom Schweizer Züchterkollegen Guido Leutenegger
Anbei die Pressemitteilungen der Tiroler Tageszeitung und der Oberländer Rundschau zum äusserst interessanten Vortrag vom Präsidenten des Schweizer Highlandcattle-Verbandes.
Hochlandrind auf neuen Wegen
„Zottelzüchter“ freuen sich über Erfahrungsbericht eines Schweizer Kollegen
"tyrolean do it bether..."
(pld) Immer wieder treffen sich die Tiroler Hochlandrinderzüchter wie jüngst im Saal des iKuh im Agrarzentrum West in Imst zum Erfahrungsaustausch. Berichte aus den eigenen Reihen, aktuelle Veröffentlichungen, Gäste und Referenten aus ganz Österreich und dem Ausland liefern bei diesen Stammtischen Denkanstoße, die sich zum Teil auch in Tirol in der „Zottelzucht“ direkt umsetzen lassen.
Guido Leutenegger konkret!
Guido Leutenegger, Gründer der Marke Natur konkret aus der Schweiz, berichtete über seine Erfahrungen als „Aufsteiger in der Fleischrinderzucht“. Als Kommunalpolitiker ohne jeden landwirtschaftlichen Hintergrund wagte Leutenegger den Umstieg in die Zucht und Vermarktung der Hochlandrinder. Dank seiner revolutionären Idee, die Finanzierung seines Betriebes über „Kuhaktien“ zu sichern, und einem strategisch ausgefeilten Direktvermarktungskonzeptes weiden zwischenzeitlich mehr als 520 Rinder seines Betriebes auf 2.500 ha im Tessin. „Mir gehört davon kein Quadratmeter“, betont Guido Leutenegger, der vor allem lange aufgelassene und teilweise bereits verbuschte Almen mit Unterstützung der öffentlichen Hand wiederbelebte. Wenn auch eine direkte Umsetzung des in spannend unterhaltsamer Weise vorgetragenen Erfolgskonzeptes von der Schweiz nach Tirol nicht möglich ist, so bestehen deutliche Parallelen, die vor allem in der Rasse begründet liegen.
Jeder kennt die Zottl !!
Nach einer jüngsten Umfrage besitzt das Hochlandrind in der Bevölkerung einen Bekanntheitsgrad von 86 % und führt damit den Vergleich der Fleischrinderrasse deutlich an. Daraus lässt sich auch eine einfachere Vermarktbarkeit ableiten. Wie sich in der Schweiz zeigte, bedarf es bei der Haltung von Hochlandrindern keiner besonderen Maßnahmen, selbst enge BIO-Kriterien in vielen Bereichen nicht nur einzuhalten, sondern noch strengere Maßstäbe einzuhalten. Die Rinder, die auf besonders kargen Böden weiden, fressen ausschließlich Gras und Heu, eignen sich deshalb nicht zur Mast und liefern dennoch hervorragende Fleischqualität. Hochlandrinder werden überwiegend in der Direktvermarktung vertrieben. Hier sieht Guido Leutenegger durch seine Entscheidung, vom Mischpaket abzugehen, ein Kriterium seines Erfolges. „Wir orientieren uns an Menschen die Qualität schätzen, das Besondere lieben und idealerweise auch Kochen können“, so Leutenegger, „deshalb gehören zu unseren Stammkunden auch viele Spitzenköche, für die es interessant ist, auch aus anderen als den Spitzenteilen hervorragende Spezialitäten zuzubereiten“.
Bauernbund vertreten
Bezirksbauernobmann Bgm. ÖR Rudolf Köll unterstrich den Stellenwert der Hochlandrinderzüchter im Kreis der Tiroler Bauern, werden doch durch ein konstruktives Nebeneinander und enge Zusammenarbeit, wie durch die Fusion der Rinderzuchtverbände, erfolgreiche Wege in der Landwirtschaft beschritten. „Das spannende in der Landwirtschaft ist“, so Köll, „dass es nicht nur einen Weg gibt, sondern tausende“.
Richtiger Weg!
Dass sich die Hochlandrinderzüchter auf einem richtigen Weg befinden zeigen die Zuwachsraten, die Zucht- und Ausstellungsergebnisse und nicht zuletzt die Zufriedenheit der Kunden, wenn sie sich das Fleisch des Rindes sprichwörtlich auf der Zunge zergehen lassen.
Text u Foto TT u RS.
Thomas Ploder
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | | | | Tierbörse ONLINE auf www.rinderzucht-tirol.at für Fleischrinder! Der Rinderzuchtverband Tirol informiert!
Der Rinderzuchtverband Tirol hat nunmehr eine Webplattform und für Fleischrinder auf www.rinderzucht-tirol.at realisiert. Für Angebote aller speziellen Fleischrinderrassen kann diese Tierbörse verwendet werden. Achtung: Das Inserat muss vom RZV Tirol erst frei geschalten werden (das kann ein oder mehrere Tage dauern).
Es kann auch ein Foto vom Tier dazu gegeben werden (Foto darf nicht größer als 100 KB sein). Die Tierbörse ist über jede Rasse direkt aufrufbar.
Stierkörungen! Der Rinderzuchtverband Tirol informiert:
Der RZV Tirol möchte noch einmal anführen, dass für die Herdebucheintragung der Nachkommen eines Stieres in der höchsten Stufe „A“ der Stier auch gekört sein muss. Die Stierkörung ist ab einem Alter von 10 Monaten möglich. Die Kosten betragen 50 € für die Körung, 15 € für den Stammschein. Die Durchführung einer DNA-Typisierung ist ebenfalls notwendig. Trotz der Kosten würde der RZV die Körung empfehlen, da dadurch der Wert der Nachkommen bei Schätzungen, Verkäufen etc. doch im Durchschnitt höher ist als sonst. Sollte jemand einen Stier kören lassen wollen, so bitte bei Frau Gerlinde Wimmer unter 059292-1843 melden.
Formular „Stier läuft in Herde mit“ Der Rinderzuchtverband Tirol informiert:
In der Mutterkuhhaltung (Herden wo Stier mitläuft) ist eine automatische Abstammungs-ermittlung schwierig. Aus diesem Grund gibt es das Meldeformular „Stier läuft in Herde mit“. Im Sinne einer korrekten Abstammungsermittlung ersucht der RZV Tirol die Züchter mittels beiliegenden Formulars „Stier läuft in Herde mit“ die genauen Aufzeichnungen zu machen. Das Formular muss innerhalb von 2 Monaten an den Zuchtwart geschickt bzw. dort abgegeben werden, ansonsten kann die Vaterschaft der Tiere nicht anerkannt werden. Sollten zwei oder mehrere Stiere in einer Herde mitlaufen, so ist die Abstammungsermittlung nur durch eine Abstammungsüberprüfung möglich.
Für den
Rinderzuchtverband Tirol
Christian Moser
Zuchtleiter
Christian Wieser
Presse ARGE
| | | Schrecklicher Rassenauftritt bei Versteigerung in Dornbirn-Schoren
Nur abzuraten von solchen Auftritten ist anlässlich einer abgehaltenen Tierversteigerung am 14.11.2011 in Dornbirn.
Über 200 Tiere verschiedener Rassen wurden Mitte November in Dornbirn Schoren anlässlich der dortigen Viehversteigerung aufgetrieben. Unter anderem wurden auch zwei Hochlandrinderkalbinen (2-jährig), lt. eigener Beschau - in sehr schlechtem Zustand - Zwergenwuchs ua. sowie ohne Zuchtpapiere, aufgetrieben.
Die Tiere wurden damals von einem Tiroler Züchter aus dem Ausserfern (Name der ARGE bekannt) nach Vorarlberg verkauft. Der Vorarlberger wollte die Tiere nun im Rahmen einer Versteigerung loswerden.
Das Echo der Besucher war alles andere als erfreulich! Die Qualität der Tiere wurde nur mitleidig belächelt. Es fand sich bei einem Ausrufpreis von 300.- Euro! je Stück jedoch kein Käufer. Das zweite Tier wurde dann gar nicht mehr aufgetrieben!
Es schadet allen Hochlandrinderzüchtern, wenn solche Tiere zum Verkauf angeboten werden !!
Die ARGE Österreichischer Hochlandrinderzüchter distanziert sich ausdrücklich von Auftritten dieser Art !
Josef Mangeng
ARGE Obmann-Stv.
Christian Wieser
Presse ARGE
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| Tibetanischer Kühl- und Reiferaum | | | Tibetanische Direktvermarktung in "Rein"-Kultur !
Dass EU-Hygienevorschriften in der tibetanischen Lhasa keine Beachtung finden, demonstrieren eindrucksvoll die Fotos von ARGE-Freund Walch Gerhard aus Zirl/Tirol anlässlich seiner Reise von Peking in die tibetanische Hauptstadt Lhasa im Herbst 2011.
Die dort beheimateten Yaks werden ganz einfach auf der Straße geschlachtet und zerlegt und dann zum "Trocknen" aufgehängt. Im ersten Foto ganz mustergütig zu sehen ein tibetanischer "Kühl- und Reiferaum" !
Damit das tibetanische "Highlandbeef" dann gleich direkt zum Kunden kommt, wird es gleich im fahrenden Restaurant auf der Straße verkocht und verkauft. Angeblich ist noch kein tibetanischer Mönch daran gestorben !
Widerstandsfähiges Völklein die Tibetaner - denken sich wahrscheinlich auch die Chinesen! ;-)
Foto:Walch
Christian Wieser
Presse ARGE
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| Fahrendes Yak-Restaurant im Herzen der tibetanischen Hauptstadt Lhasa | | |
Sensationeller Vortrag in Tirol
Tiroler Highlanderstammtisch am 10. November 2011 in Imst
Liebe Züchterkollegen
Freunde des schottischen Hochlandrindes
und Interessierte
Es ist uns gelungen, einen der renommiertesten Hochlandrinderzüchter und Vermarkter aus der Schweiz, zu einem Vortrag über die professionelle Vermarktung zu gewinnen und nach Imst für den 10. November 2011 einzuladen.
Hier nur einige Eckdaten von Züchterkollegen Guido Leutenegger aus dem Schweizer Tessin:
500 Schottische Hochlandrinder, Bestossung von insgesamt acht! Almen vom Centovalli über Gesero bei Bellinzona bis ins Val Colla. Insgesamt ca. 2000 Hektar Weidefläche. In Coglio im Maggiatal errichtete der ehemalige Primarlehrer und Thurgauer Lokalpolitiker seine "Betriebszentrale" und den Stall Rondine mit insgesamt 14 Mitarbeiter, die mit den Herden und der Vermarktung tätig sind. Inhaber der Firma „Natur konkret“ und Gründer der „Kuhaktie namens Lotti“. Lieferant für Private, Gastronomie und Luxushotels. Träger des Leserpreises der Zeitschriften "Schweizer Bauer" und "Terre&Nature" im Rahmen des "Agropreises 2010".
WO: AGRARZENTRUM West in Imst/Tiroler Oberland
Wann: 10.11.2011, 19:30 Uhr
Programm:
- 19:30 Uhr Begrüßung und Moderation durch Landespräsi Wolfgang Wahrstätter
- Kurzer Tätigkeitsbericht zum abgelaufenen Highlanderjahr 2011
- 20:00 Uhr Vortrag durch Züchterkollegen Guido Leutenegger
Anschließende Diskussion
und
Highlander-Gulasch Verkostung
Wir freuen uns jetzt schon auf einen spannenden Vortrag und auf die mit Sicherheit interessanten Ausführungen, sowie wiederum auf eine große Zuhörer- und Teilnehmerzahl! Näheres unter http://www.natur-konkret.ch .
Lg
Christian Wieser
Presse ARGE
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 | | Neues Abziehbild der Tiroler Hochlandrinderzüchter. Zu beziehen bei Christian Wieser 0664/8108344 oder hochlandrindertirol@gmx.at |  |  | | Top-Gastronomie des Hilton Resorts präsentiert Feinstes vom Smoker. Start ist der 06. Juni 2013. Die ARGE wird dabei sein. |  |  | | Auf der gemütlichen Terrassenlounge des Hilton Innsbruck erwarten den Gast gemütliche Sommerabende mit einer ansprechenden Karte. Verantwortlich dafür Küchenchef Konrad Zeiler "Konrad´s The Austrian Steak". |  |  | | |  |  | | Konrad Zellner und Torsten Weller vom Hilton Hotels & Resorts in Innsbruck laden ein. |  |  | | |  |  | | Die Südtiroler Hochlandrinderzüchter laden ein! |  |  | | Ob unser Bauer heuer einmal "Eine" abkriegt bei Bauer sucht Frau !?! Wir würden uns freuen !! |  |  | | Schon der 3. Highlanderworkshop wurde am vergangenen Fronleichnamstag am Bio-Hof Patscheider abgehalten. |  |  | | Auch ARGE Österreich-Obmann-Vize Josef Mangeng reiste eigens an und stand mit Tipps, Tricks und Ratschlägen zu Seite. |  |  | | Direkt vorort konnte man sich ein Bild machen über die artgerechte Haltung der Tiere im Herdenverband. |  |  | | Was wohl die ganzen Leuten plötzlich hier bei uns am Patscheiderhof wollen?? |  |  | | Damit man auch alles richtig macht bei Tiertransporten, brauchts Befähigungsnachweise. Dass diese auch notwendig sind, zeigt das Bild eines Tiertransportes auf dem Weg zum Markt bei Peking im Herbst 2011 (C) Wieser |  |  | | Seine Erfahrungen will Franz Patscheider jedem Interessenten am 07. Juni 2012 weitergeben. Jeder ist willkommen. |  |  | | Das Tiroler Gurgltal ist Austragungsort des 3. Highlanderworkshops. Zahlreiche Infos und Tipps zum Thema Hochlandrind erwarten die Teilnehmer. |  |  | | |  |  | | |  |  | | |  |  | | Auch sämtlichen Tuningfans wird das Herz lachen. Zu sehen sind beim Race on Snow allerlei Spezialmopeds am 04. Februar in Mieming. |  |  | | Der Kampf um Sekunden geht in die nächste Runde. Der Spaß steht allerdings im Vordergrund. |  |  | | Die Königsklasse wird beim Eisrace jedoch von den Traktoren dominiert. Ob Moosalmwirt und wahrscheinlich zukünftiger Hochlandrinderzüchter Gäns Michael auf Miss Massey-Ferguson aufgrund der äußerst starken Konkurrenz wieder einen Spitzenplatz erreichen kann, wird sich zeigen. |  |  | | |  |  | | Stark wie ein Stier! Geballte PS-Macht kommt jetzt schon während der Vorbereitung zum Einsatz. Um den Schneemassen Herr zu werden, setzt man auf Profipräparierung und Vereisungstechnik, um beste Rennbedingungen zu schaffen. |  |  | | Am 10. November 2011 fand als großer Jahresabschluß der mit Spannung erwartete Vortrag von Guido Leutenegger aus der Schweiz im neuerrichteten Agrarzentrum WEST in Imst/Tirol statt. |  |  | | |  |  | | Tirol Präsi Wolfgang Wahrstätter führte in gekonnter Manier durch den Abend und begrüsste den Schweizer herzlichst und sprach ihm den Dank der ARGE aus. Es war auch der halbe Bundesvorstand der ARGE Österreich vertreten, Bundeschef Hardegg ließ sich triftig entschuldigen, er weilte im Ausland... |  |  | | Der Präsident der Schweizer Highlandcattle-Vereinigung Guido Leutenegger überzeugte im Vortrag auch....... |  |  | | ... Vermarktungsurgestein der ARGE Österreichischer Hochlandrinderzüchter, Manfred Hauser, der während der anschließenden Fragestellung besonders die Schlachtgewichte unter die Lupe nahm... |  | .JPG) | | Guide Leutenegger stellte in seinem Vortrag seine ursprünglich naiven Vorstellungen als unkundiger Einsteiger … |  | .JPG) | | … der realen Wirklichkeit extremer Almwirtschaft im Hochgebirge gegenüber. |  | .JPG) | | Dank der Kuhaktie und einer starken Marke besitzt Leutenegger heute mehr als 500 Hochlandrinder. Foto:Ploder |  |  | | Vermarktungschef Hauser berichtete ebenfalls über das abgelaufene Züchterjahr 2011 aus Sicht der ARGE Österreich, sowie über das Highlight dem Österreichischen Hochlandrindertag 2o11 in Ried im Innkreis. |  |  | | Rund 100 Neueinsteiger, Halter und Züchter von Hochlandrindern aus dem Raum Tirol, Bayern, Salzburg und sogar aus der Steiermark ließen sich beim gemütlichen Teil ein Highlandbeef-Gulasch schmecken ! |  |
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